Brokerbetrug.de

Blog-Beiträge

Warnung vor Anlagebetrug: Broker Braintrust FX zahlt nicht aus!

In den sozialen Medien und per E-Mail werben verschiedene angebliche Broker wie das Braintrust FX mit verlockenden Versprechen. Sie locken potenzielle Kunden mit der Aussicht auf extrem hohe Gewinne und versprechen, dass man schnell reich werden kann. Um ihre Glaubwürdigkeit zu stärken, zeigen sie aufgehübschte Berichte angeblich von renommierten Zeitungen wie der Bild oder dem Spiegel. Doch Vorsicht ist geboten, denn diese Berichte sind gefälscht. Zudem verwenden sie rechtswidrig Fotos von bekannten Persönlichkeiten wie Elon Musk, Dieter Bohlen oder Jeff Bezos, um zu behaupten, dass diese für den Broker werben und selbst viel Geld damit verdienen. Ein weiteres Argument, das sie oft anführen, ist, dass sie über eine geheime Investitionsmethode verfügen. Es ist jedoch anzumerken, dass diese vermeintlichen Broker in der Regel nicht seriös sind und man sich vor Betrügereien in Acht nehmen sollte. Die Tricks der betrügerischen Plattform: Wie die Geschädigten des Brokerbetrugs mit geringem Einsatz hohe Gewinne versprochen bekommen Ein typischer Ablauf eines Broker-Betruges Interesse an Kryptoinvestitionen Eine Person, die nach Möglichkeiten sucht, in die Welt der Kryptowährungen zu investieren, stößt auf verschiedene Werbeanzeigen im Internet. Dabei stößt sie auf die Plattform Braintrust FX, die attraktive Angebote und Erfolgsgeschichten präsentiert. Identität bestätigen Der potenzielle Anleger, begeistert von den Möglichkeiten, entscheidet sich dazu, sich bei Braintrust FX anzumelden. Um sein Handelskonto einzurichten und seine Identität zu bestätigen, wird er aufgefordert, seinen Personalausweis an die Handelsplattform zu senden. Einrichtung des Handelskontos Um dem Anleger zu helfen, richtet einer der Täter über die Fernwartungssoftware Anydesk das Handelskonto des Geschädigten ein. Dies vermittelt ihm ein Gefühl von Professionalität und Vertrauen. Erste Investition von 250 Euro Der Geschädigte entscheidet sich dazu, 250 Euro in sein Handelskonto einzuzahlen, um mit dem Trading zu beginnen. Er hat hohe Erwartungen und hofft auf schnellen Gewinn. Zuweisung einer Brokerin Nach der ersten Einzahlung wird dem Geschädigten eine Brokerin zugewiesen. Über WhatsApp und Telefon hat er regen Kontakt zu ihr und gewinnt nach und nach Vertrauen in ihre Kompetenz und Ehrlichkeit. Steigende Gewinne auf dem Handelskonto Auf seinem Handelskonto beobachtet der Geschädigte die Gewinne rasch ansteigen. Dies verstärkt sein Vertrauen in die Brokerin und die Glaubwürdigkeit der Plattform. Aufforderung zu weiteren Einzahlungen Um noch höhere Gewinne zu erzielen, wird der Geschädigte immer weiter dazu aufgefordert, weitere Geldbeträge auf sein Handelskonto einzuzahlen. Die Brokerin versichert ihm, dass dies notwendig sei, um das volle Potential des Tradings auszuschöpfen. Erstellung eines Accounts bei Binance Um den Handel mit verschiedenen Kryptowährungen auszuweiten, wird der Geschädigte von der Brokerin gebeten, einen Account bei der Krypto-Börse Binance zu erstellen. Er folgt ihren Anweisungen und unterzieht sich dem Video-Ident-Verfahren. Einzahlung bei Binance und Transfer an die Handelsplattform Der Geschädigte überweist Geld auf sein Binance-Konto und transferiert es anschließend an die angebliche Handelsplattform. Dabei verlässt er sich weiterhin auf die Anweisungen und Empfehlungen der Brokerin. Diese absichtlich nicht als KI generierte Informationen sollen einen typischen Ablauf eines Broker-Betruges beschreiben. Es ist wichtig, bei Investitionsmöglichkeiten im Kryptobereich immer sorgfältig zu prüfen, ob es sich um seriöse Anbieter handelt. Man sollte niemals persönliche Informationen oder Geld an unbekannte Plattformen senden, ohne diese ausreichend verifiziert zu haben. Es ist ratsam, sich unabhängig beraten zu lassen und gemeldete Betrugsfälle den Behörden zu melden. Die vermeintlichen Gewinne von Braintrust FX sind leider nicht echt Die Handelsplattform von Braintrust FX präsentiert auf den ersten Blick beeindruckende Gewinne. Jedoch muss leider betont werden, dass diese Gewinne absolut nichts mit der Realität zu tun haben. Es wäre ein schwerer Fehler, dem vermeintlichen Reichtum zu vertrauen. Die angezeigten Gewinne sind lediglich virtuell, sie existieren nur innerhalb der Handelsplattform. In Wirklichkeit wurde mit den Geldern der Opfer überhaupt nicht gehandelt. Stattdessen haben die Verantwortlichen die Investitionen einfach gestohlen, ohne sie jemals tatsächlich anzulegen. Es ist eine bedauerliche Tatsache, dass die vermeintlichen Gewinne nichts weiter als eine Illusion sind und nur dazu dienen, den Menschen finanziell zu schaden. Daher ist äußerste Vorsicht geboten, wenn es um Braintrust FX und ihre angeblichen Gewinne geht. Ein Geschädigter versucht vergeblich, seine Gewinne von Braintrust FX zurückzufordern Wie man sein Geld von Braintrust FX zurückfordern kann

Read More »

Vorsicht vor Bitwiseasset: Anlegerschutz vor Brokerbetrug

Im Internet gibt es derzeit einige verdächtige Broker, die über verschiedene Kanäle wie Facebook, Youtube, LinkedIn und per E-Mail werben. Dabei versprechen sie ihren potenziellen Kunden unglaublich hohe Gewinne und locken mit der Aussicht, schnell reich zu werden. Doch Vorsicht ist geboten! Diese Broker präsentieren auf ihren Websites angebliche Berichte von namhaften Zeitungen wie der Bild-Zeitung oder dem Spiegel, um ihre Glaubwürdigkeit zu unterstreichen. Allerdings handelt es sich hierbei oft um aufgehübschte Berichte, die keinen realen Bezug haben. Besonders bedenklich ist die Verwendung von rechtswidrig erlangten Fotos von Prominenten wie Elon Musk, Dieter Bohlen oder Jeff Bezos. Die Broker behaupten, dass diese Stars für sie werben und selbst große Gewinne erzielen. Doch das ist nichts weiter als eine dreiste Lüge. Des Weiteren behaupten diese Broker, eine geheime Investitionsmethode zu besitzen, die ihnen ermöglicht, hohe Renditen zu erzielen. Doch Vorsicht! Es ist äußerst fragwürdig, ob es solch eine geheime Methode überhaupt gibt. Insgesamt scheint es sich bei diesen Brokern um betrügerische Machenschaften zu handeln, die nur darauf aus sind, arglose Menschen abzuzocken. Daher sollte man sich gut überlegen, ob man auf solche Versprechen eingeht und sein hart verdientes Geld riskiert. Es ist stets ratsam, sich vorher gründlich zu informieren und mögliche Warnungen anderer Nutzer ernst zu nehmen. Die verlockenden Gewinnversprechen des Brokers Bitwiseasset Bei dem Brokerbetrugsgeschehen eröffnen die Opfer ein Handelskonto auf der betrügerischen Plattform Bitwiseasset. Ihnen wird dabei nahegelegt einen vergleichsweise geringen Geldbetrag, häufig etwa 250 Euro, anzulegen. Dadurch soll den Geschädigten das Gefühl vermittelt werden, dass sie kein großes finanzielles Risiko eingehen. Verlockt von den vermeintlichen Gewinnmöglichkeiten, zahlen die Betroffenen bereitwillig die geforderten 250 Euro ein. Doch was sie nicht wissen: Dieser vermeintlich sichere Schritt stellt in Wahrheit den Einstieg in eine perfide Betrugsmaschinerie dar. Ein typischer Ablauf eines Broker-Betruges Eines Tages meldete sich ein Geschädigter bei uns, der sich für Investitionen mit Kryptowährungen interessierte. Auf der Suche nach Möglichkeiten stieß er über Internetwerbung auf die Handelsplattform Bitwiseasset. Neugierig geworden entschied er sich dazu, das Angebot auszuprobieren. Identitätsbestätigung und Einrichtung des Handelskontos Um seine Identität zu bestätigen, wurde der Geschädigte von den Tätern gebeten, seinen Personalausweis an die Handelsplattform zu senden. Unter dem Vorwand, ihm bei der Einrichtung des Handelskontos behilflich zu sein, halfen ihm die Täter mittels der Fernwartungssoftware Anydesk. Erste Investition und Zuweisung einer Brokerin Mit einem Startkapital von 250 Euro investierte der Geschädigte sein Geld in Bitwiseasset. Zudem wurde ihm eine Brokerin zugewiesen, mit der er fortan über WhatsApp und Telefon in Kontakt stand. Mit der Zeit gewann der Geschädigte Vertrauen zu ihr. Rasant steigende Gewinne und Aufforderung zur Einzahlung In seinem Handelskonto konnte der Geschädigte beobachten, wie seine Gewinne rasant anstiegen. Dies bekräftigte sein Vertrauen in die Brokerin und er wurde immer weiter dazu aufgefordert, weitere Beträge einzuzahlen. Kontoerstellung bei Binance und Geldüberweisung Schließlich teilten die Täter dem Geschädigten mit, dass er bei der Krypto-Börse Binance einen Account erstellen und dort Geld einzahlen solle. Der Geschädigte führte das Video-Ident Verfahren durch und zahlte das Geld bei Binance ein. Anschließend transferierte er den Betrag an die angebliche Handelsplattform. Leider musste der Geschädigte feststellen, dass es sich bei Bitwiseasset um einen Betrugsfall handelte. Seine Investitionen waren verloren und auch die Täter waren nicht mehr erreichbar. Es war ein typischer Ablauf eines Broker-Betruges, bei dem der Geschädigte durch das Aufbauen von Vertrauen und dem Versprechen hoher Gewinne dazu verleitet wurde, immer mehr Geld einzuzahlen. Letztendlich erlitt er einen erheblichen finanziellen Schaden, während die Täter unerkannt blieben. Bitwiseasset verspricht hohe Gewinne, doch sie sind nicht echt Als Ermittler habe ich herausgefunden, dass die angezeigten Gewinne von Bitwiseasset in ihrer Handelsplattform keinerlei Relevanz für die Realität haben. Es ist bedauerlicherweise so, dass diese Gewinne lediglich auf der Plattform selbst dargestellt werden, ohne jegliche tatsächliche Grundlage. In Wahrheit wurde keinerlei Handel mit den Investitionen der betroffenen Personen betrieben. Stattdessen haben die Verantwortlichen sämtliche Investitionsgelder gestohlen, ohne sie überhaupt anzulegen. Es ist daher äußerst wichtig, äußerste Vorsicht walten zu lassen und nicht auf die verlockenden Gewinnversprechen von Bitwiseasset hereinzufallen. Geschädigter versucht vergeblich, Gewinne von Bitwiseasset zurückzufordern Die Möglichkeit, Geld von Bitwiseasset zurückzufordern Es kann eine anspruchsvolle Aufgabe sein, investiertes Geld von einem betrügerischen Broker wie Bitwiseasset zurückzuerlangen. Die Täter haben oft ihren Standort im Ausland und agieren äußerst professionell. Jedoch sind auch sie nicht unfehlbar und machen Fehler, die es ermöglichen, ihre wahre Identität aufzudecken. Eine entscheidende Rolle bei der Ermittlung der Täter kann eine Blockchain-Recherche spielen. Mithilfe dieser Technologie kann der Pfad des Geldes verfolgt werden, und dadurch können mögliche Hinweise auf die Hintermänner erlangt werden. Darüber hinaus kann eine technische Analyse der Webseite sowie der Plattform von Bitwiseasset wichtige Informationen liefern. Dabei können zum Beispiel die IP-Adresse, verwendete Technologien und weiterführende Hinweise auf die Täter entdeckt werden. Obwohl es eine Herausforderung sein kann, sein Geld von Bitwiseasset zurückzufordern, gibt es dennoch Möglichkeiten, die wahre Identität der Täter zu ermitteln und Schritte einzuleiten, um eine mögliche Entschädigung zu erhalten. Es bedarf jedoch einer professionellen Herangehensweise und der Unterstützung von Experten, um erfolgreich gegen den betrügerischen Broker vorzugehen.

Read More »

Achtung: Spacex-Token-Broker entlarvt als betrügerisch

In den Weiten des Internets tummeln sich zahlreiche unseriöse Broker, die das SpaceX Token sowie andere Kryptowährungen bewerben. Sie nutzen Plattformen wie Facebook, Youtube, LinkedIn und E-Mails, um ihre vermeintlich attraktiven Angebote zu verbreiten. Ihr Versprechen: hohe Gewinne und die Möglichkeit, schnell reich zu werden. Um ihr Vorhaben zu untermauern, präsentieren sie manipulierte Berichte angeblich von renommierten Medien wie der Bild-Zeitung oder dem Spiegel. Dabei werden unerlaubt Bilder von Stars wie Elon Musk, Dieter Bohlen oder Jeff Bezos verwendet und behauptet, dass sie selbst als große Unterstützer und Profiteure des Brokers fungieren. Des Weiteren geben sie vor, eine geheime Investitionsmethode zu kennen, die den Zugang zu unschlagbaren Renditen ermöglicht. Doch Vorsicht ist geboten: Diese fragwürdigen Broker agieren in einer Grauzone und können zu betrügerischen Machenschaften führen. Es ist ratsam, sich gründlich zu informieren und auf vertrauenswürdige Quellen zu setzen, bevor man auf solche verlockenden Angebote eingeht. Hohe Gewinne durch geringes Risiko? Die betrügerischen Versprechungen von SpaceX Token aufgedeckt Ein typischer Ablauf eines Broker-Betruges Ein Geschädigter hat sich bei uns gemeldet, der ursprünglich Interesse an Investitionen mit Kryptowährungen hatte. Auf der Suche nach passenden Möglichkeiten stieß er über Internetwerbung auf SpaceX Token (spacex-chain.com), eine vermeintliche Handelsplattform. Erste Kontaktaufnahme und Identitätsbestätigung Um seine Identität zu bestätigen, musste der Geschädigte seinen Personalausweis an die Handelsplattform senden. In diesem Zusammenhang erhielt er auch Unterstützung durch die Betrüger, die ihm mittels Anydesk halfen, sein Handelskonto einzurichten. Erste Investition und Zuweisung eines Brokers Der Geschädigte entschied sich dazu, 250 Euro zu investieren. Daraufhin wurde ihm eine scheinbare Brokerin zugewiesen, mit der er über WhatsApp und Telefon in Kontakt stand. Im Laufe der Zeit gewann er Vertrauen in sie. Gewinnsteigerung und weitere Einzahlungsaufforderungen In seinem Handelskonto konnte der Geschädigte rasant steigende Gewinne beobachten. Dies ermutigte ihn dazu, immer mehr Geld einzuzahlen. Die Brokerin spielte ihm vor, dass höhere Einzahlungen zu noch größeren Gewinnen führen würden. Eine vermeintliche Krypto-Börse und Account-Erstellung Um die Betrügereien fortzusetzen, wurde der Geschädigte angewiesen, einen Account bei der Krypto-Börse Binance zu erstellen. Hierfür führte er das Video-Ident Verfahren durch und zahlte Geld auf sein Konto bei Binance ein. Transfer an die angebliche Handelsplattform Im nächsten Schritt sollte der Geschädigte das Geld von Binance an die angebliche Handelsplattform überweisen. Er folgte den Anweisungen, ohne zu ahnen, dass er Opfer eines Betrugs war. Die Täter hatten bereits seine Identität und sein Vertrauen gewonnen und nutzten dies nun zu ihrem eigenen Vorteil aus. Insgesamt handelt es sich bei diesem beschriebenen Ablauf um einen typischen Broker-Betrug. Der Geschädigte wurde durch geschickte Manipulation, vermeintliche Gewinnversprechen und vertrauensbildende Maßnahmen dazu gebracht, immer wieder Geld einzuzahlen. Letztendlich wurde er um einen großen Geldbetrag gebracht und erkannte erst dann, dass er einer Betrugsmasche zum Opfer gefallen war. Die versprochenen Gewinne von SpaceX Token (spacex-chain.com) sind nicht echt Ein Geschädigter versucht vergeblich, seine Gewinne von SpaceX Token zurückzufordern Ist es möglich, sein Geld von SpaceX Token zurückzufordern?

Read More »

Vorsicht vor Gelion24: Der Broker, der nicht auszahlt!

In sozialen Medien wie Facebook, Youtube und LinkedIn, sowie per E-Mail, werben Gelion24 und andere angebliche Broker aggressiv für ihre Dienstleistungen. Sie versprechen potenziellen Investoren sehr hohe Gewinne und locken mit dem Versprechen, schnell reich zu werden. Um ihre Glaubwürdigkeit zu steigern, zeigen sie angeblich aufgehübschte Berichte in renommierten Medien wie der Bild-Zeitung oder dem Spiegel. Doch Vorsicht ist geboten, denn diese Informationen stammen möglicherweise nicht von seriösen Quellen. Um potenzielle Kunden anzuziehen, nutzen die Betrüger rechtswidrig Fotos bekannter Persönlichkeiten wie Elon Musk, Dieter Bohlen oder Jeff Bezos und behaupten, dass diese Stars für den Broker werben und selbst viel Geld damit verdienen. Darüber hinaus behaupten sie, dass sie über eine geheime Investitionsmethode verfügen, die ihnen zum Erfolg verholfen hat. Doch bei solchen unrealistischen Versprechen ist höchste Vorsicht geboten, um nicht Opfer einer betrügerischen Masche zu werden. Die verlockenden Versprechungen und betrügerischen Praktiken beim Handelskonto auf Gelion24 Im Falle des Brokerbetruges entscheiden sich die Betroffenen dazu, ein Handelskonto auf der betrügerischen Plattform Gelion24 zu eröffnen. Hierbei werden sie dazu aufgefordert, lediglich einen vergleichsweise geringen Geldbetrag von in der Regel 250 Euro einzuzahlen. Auf den ersten Blick scheint dieses geringe Investment ein vermeintlich niedriges Risiko darzustellen, wodurch die Geschädigten eine gewisse Sicherheit verspüren. Aus diesem Grund erfolgt die Zahlung der 250 Euro seitens der Betroffenen, die unwissentlich Opfer dieses betrügerischen Vorgehens wurden. Ein typischer Ablauf eines Broker-Betruges Der erste Kontakt über Internetwerbung Ein Geschädigter, der sich für Investitionen im Bereich Kryptowährungen interessierte, stieß über Internetwerbung auf die Handelsplattform Gelion24. Die Werbung versprach hohe Gewinne und eine einfache Möglichkeit, in den Kryptomarkt einzusteigen. Die Identitätsbestätigung und das Einrichten des Handelskontos Um Zugang zu Gelion24 zu erhalten, wurde der Geschädigte dazu aufgefordert, seinen Personalausweis an die Handelsplattform zu senden, um seine Identität zu bestätigen. Die Täter boten ihm dabei Hilfe an und nutzten die Fernzugriff-Software Anydesk, um das Handelskonto in seinem Namen einzurichten. Die ersten Investitionen und die Zuweisung einer Brokerin Nachdem das Handelskonto erfolgreich eingerichtet war, investierte der Geschädigte seine ersten 250 Euro. Von Gelion24 wurde ihm eine Brokerin zugewiesen, mit der er über WhatsApp und Telefon in Kontakt stand. Im Laufe der Zeit entwickelte er Vertrauen zu ihr, da er im Handelskonto rasante Gewinne beobachtete. Immer weiteres Einzahlen und die Forderung nach einem Account bei Binance Die Brokerin forderte den Geschädigten immer wieder dazu auf, weitere Geldbeträge auf sein Handelskonto einzuzahlen. Sie versprach ihm noch höhere Gewinne, wenn er sein Investment erhöhte. Schließlich wurde ihm nahegelegt, einen Account bei der Krypto-Börse Binance zu erstellen. Das Video-Ident Verfahren und die Geldtransfers Um einen Account bei Binance zu eröffnen, musste der Geschädigte das Video-Ident Verfahren durchführen. Er zahlte Geld auf sein Binance-Konto ein und transferierte es anschließend an die angebliche Handelsplattform Gelion24. Diese Schritte zeigen den typischen Ablauf eines Broker-Betruges, bei dem die Täter das Vertrauen der Geschädigten gewinnen und sie dazu verleiten, immer mehr Geld einzuzahlen. Der Geschädigte in unserem Fall hat durch diese Betrugsmasche hohe finanzielle Verluste erlitten, da es sich bei Gelion24 um eine unseriöse und betrügerische Plattform handelt. Es ist wichtig, sich vor solchen betrügerischen Handelsplattformen zu schützen und nur mit renommierten und regulierten Brokern zu handeln. Gelion24: Versprochene Gewinne entpuppen sich als Betrug Geschädigter versucht vergeblich, Gewinne von Gelion24 zurückzufordern Die Möglichkeiten, sein Geld von Gelion24 zurückzufordern Es kann eine große Herausforderung sein, sein Geld von einem betrügerischen Broker zurückzufordern. Diese Täter sind in der Regel im Ausland ansässig und agieren äußerst professionell. Dennoch machen sie hin und wieder Fehler, die es den Ermittlern ermöglichen, ihre wahre Identität aufzudecken. Bei der Verfolgung des Geldweges kann eine Blockchain-Recherche sehr nützlich sein. Durch diese Methode ist es möglich, jeden Schritt des Geldflusses zurückzuverfolgen und möglicherweise auf Informationen zu stoßen, die zu den Tätern führen. Eine technische Analyse der Webseite und der Plattform von Gelion24 kann ebenfalls wertvolle Hinweise liefern. Hierbei werden Aspekte wie die IP-Adresse, verwendete Technologien und andere wichtige Informationen überprüft, die dabei helfen können, die Täter zu identifizieren. Trotz der Komplexität solcher Ermittlungen gibt es also durchaus Möglichkeiten, sein Geld von Gelion24 zurückzufordern. Es erfordert jedoch Geduld, Fachkenntnisse und die Zusammenarbeit mit spezialisierten Ermittlern, um erfolgreich gegen die Betrüger vorzugehen.

Read More »

Vorsicht vor Kryptohandler: Brokerbetrug bei kryptohandler.com

Auf diversen Plattformen wie Facebook, Youtube, LinkedIn und per Mail werben derzeit angebliche Broker wie das Kryptohandler (kryptohandler.com) mit verlockenden Angeboten. Sie versprechen ihren Kunden sehr hohe Gewinne und locken mit der Aussicht, schnell reich zu werden. Um ihre Glaubwürdigkeit zu untermauern, zeigen sie aufgehübschte Berichte angeblich bekannter Zeitungen wie der Bild-Zeitung oder dem Spiegel. Doch Vorsicht ist geboten! Diese Broker nutzen rechtswidrig Fotos von Prominenten wie Elon Musk, Dieter Bohlen oder Jeff Bezos und behaupten, dass sie für den Broker werben und selbst enorme Geldsummen damit verdient haben. Des Weiteren stellen sie die Existenz einer geheimen Investitionsmethode in den Raum. Es ist wichtig, sich von derartigen Versprechen nicht blenden zu lassen und stets genau zu prüfen, ob es sich um seriöse Broker handelt. Die Versprechung hoher Gewinne durch Kryptohandler und die Täuschung der Geschädigten Ein typischer Ablauf eines Broker-Betruges Interesse an Crypto-Investition Ein Geschädigter hat sich bei uns gemeldet, da er anfangs Interesse an Investitionen mit Krypto hatte. Auf der Suche nach einem geeigneten Anbieter stieß er über Internetwerbung auf die Handelsplattform Kryptohandler (kryptohandler.com). Versenden des Personalausweises Um seine Identität zu bestätigen und Zugriff auf die Handelsplattform zu erhalten, wurde er dazu aufgefordert, seinen Personalausweis an die Handelsplattform zu versenden. Hilfe bei der Einrichtung des Handelskontos Die Täter boten dem Geschädigten ihre Hilfe an, indem sie mittels Anydesk das Handelskonto für ihn einrichteten. Dadurch wurde ihm ermöglicht, erste Transaktionen tätigen zu können. Erste Investition von 250 Euro Der Geschädigte entschied sich, seine ersten 250 Euro auf dem Handelskonto zu investieren. Zu diesem Zeitpunkt wurde ihm bereits eine Brokerin zugewiesen, mit der er über Whatsapp und Telefon in Kontakt stand. Gewinne und steigendes Vertrauen Im Verlauf seiner Investitionen sah der Geschädigte seine Gewinne rasant steigen. Dies bestärkte sein Vertrauen in die Brokerin und die Handelsplattform. Aufforderung zu weiteren Einzahlungen Mit dem gesteigerten Vertrauen forderte die Brokerin den Geschädigten immer wieder dazu auf, weitere Geldbeträge einzuzahlen. Die Versprechen auf noch höhere Gewinne wurden genutzt, um den Geschädigten zur Erhöhung seiner Investitionen zu bewegen. Erstellung eines Accounts bei Krypto-Börse Binance Um weitere Handelsmöglichkeiten zu erschließen, wurde dem Geschädigten nahegelegt, einen Account bei der Krypto-Börse Binance zu erstellen. Hierfür führte er das Video-Ident Verfahren durch. Geldtransaktionen an die angebliche Handelsplattform Nach der Erstellung des Accounts bei Binance zahlte der Geschädigte Geld auf sein Binance-Konto ein. Dieses Geld wurde anschließend auf Anweisung an die angebliche Handelsplattform transferiert. Dieser typische Ablauf eines Broker-Betruges verdeutlicht, wie Geschädigte zunächst dazu verleitet werden, kleine Geldbeträge zu investieren und anschließend immer weiter in den Betrug hineingezogen werden. Die vermeintlichen Gewinne und das gefestigte Vertrauen werden dabei als Mittel eingesetzt, um die Opfer dazu zu bewegen, immer höhere Geldbeträge zu überweisen. Es ist wichtig, sich bewusst zu sein, dass solche Handelsplattformen und Brokerinnen oft unseriös sind und den Kunden betrügen wollen. Daher sollte stets Vorsicht bei Investitionen im Bereich Krypto und beim Umgang mit unbekannten Handelsplattformen geboten sein. Kryptohandler.com: Versprochene Gewinne sind Betrug Geschädigter versucht vergeblich, Gewinne von Kryptohandler zurückzufordern Ist es möglich, sein Geld von Kryptohandler zurückzufordern?

Read More »