Vorsicht Betrug: Kryptoblock.net – Ein Broker, dem Sie Ihr Geld nicht anvertrauen sollten!

kryptoblock.net

Warnung vor dem Online-Broker Kryptoblock

In der Welt der Kryptowährungen gibt es viele seriöse Plattformen, die sich dem fairen Handel und der Sicherheit ihrer Nutzer verschrieben haben. Leider gibt es aber auch schwarze Schafe, die versuchen, unerfahrene Investoren auszunutzen. Einer dieser fragwürdigen Broker ist Kryptoblock, der auf der Webseite kryptoblock.net agiert. In diesem Beitrag wollen wir Sie vor den betrügerischen Praktiken dieses Brokers warnen.

Fehlende Genehmigung von Finanzbehörden

Ein erster roter Alarm sollte die fehlende Genehmigung von Finanzbehörden sein. Seriöse Online-Broker sind in der Regel von mindestens einer Finanzaufsichtsbehörde zugelassen und reguliert. Kryptoblock hat keine solche Genehmigung, was bedeutet, dass sie ohne rechtliche Aufsicht agieren.

Verwendung von Anonymisierungstechnologien

Kryptoblock verwendet Anonymisierungstechnologien, um die Identität der Betreiber zu verschleiern. Dies macht es fast unmöglich, bei Problemen oder Streitigkeiten rechtliche Schritte einzuleiten. Seriöse Broker haben nichts zu verbergen und sind transparent in ihren Geschäftspraktiken.

Betrügerische Praktiken und Anwerbung von Investoren

Kryptoblock lockt Investoren mit der Aussicht auf hohe Gewinne durch eine geringe Anfangsinvestition von 250 Euro. Sie bauen eine persönliche Beziehung zu den Investoren auf und versprechen, sie durch den Prozess zu führen. Nach der Verifizierung mittels Personalausweis erhalten die Investoren Zugang zur Handelsplattform.

Die anfängliche Investition von 250 Euro erreicht innerhalb weniger Tage unrealistische Höhen, und der Broker fordert die Investoren auf, mehr Geld zu investieren. Wenn die Investoren eine Auszahlung wünschen, fordert Kryptoblock hohe Steuern und zusätzliche Gebühren.

Kontaktabbruch und falsche Behördenmeldungen

Bei Zahlungsverweigerung bricht Kryptoblock den Kontakt ab. Die Opfer erhalten dann Nachrichten von angeblichen Behörden wie der FCA oder Blockchain.com über die Beschlagnahmung ihrer Gelder und unbegründete Anschuldigungen der Geldwäsche. Es ist wichtig zu beachten, dass diese Nachrichten nicht von der FCA oder Blockchain.com stammen, sondern von den Betrügern selbst, die versuchen, die Opfer einzuschüchtern und zu täuschen.

Schlussfolgerung

Wir empfehlen dringend, von Investitionen mit Kryptoblock Abstand zu nehmen. Die fehlende Genehmigung von Finanzbehörden, die Verwendung von Anonymisierungstechnologien und die betrügerischen Praktiken zeichnen ein klares Bild von einem Broker, der es nicht auf das Wohl seiner Investoren abgesehen hat. Bleiben Sie sicher und informiert, und investieren Sie nur bei seriösen und regulierten Brokern.

Von der Spezialeinheit zur Hilfe: Wie ich als Ex-Finanzermittler jetzt Opfer von Krypto-Betrug unterstütze

Mein Name ist Anton Hochnadel und ich bin ehemaliger Finanzermittler einer Spezialeinheit der Polizei. Als Polizist war ich Hauptverantwortlicher für Kryptowährungen und die Verfolgung von digitalen Zahlungen. Ich habe zusammen mit dem LKA zahlreiche Anlagebetrugstaten verfolgt und mit spezialisierter Software, Zahlungen bis zu den Tätern nachverfolgt. Als Finanzermittler war ich dafür zuständig Vermögen von Tätern aufzuspüren und mittels der Staatsanwaltschaft zurück an die Opfer zu geben. Aufgrund meines zusätzlichen Studiums der Wirtschaftsinformatik war ich der IT-Experte und Ansprechpartner für Kryptowährungen bei der Polizei. Nun unterstütze ich Opfer von Brokerbetrug und Krypto-Betrug. Ich bin Profi in diesem Bereich und kann Ihnen genau sagen, was Sie in Ihrer Situation am besten tun müssen. Melden Sie sich für eine kostenlose Beratung und ich schaue mit Ihrem Fall kostenlos an und gebe Ihnen konkrete Handlungsanweisungen.

Was tun, wenn man Opfer wurde?

Wenn Sie Opfer eines betrügerischen Brokers wurden sollten Sie SOFORT handeln. Folgende Sofortmaßnahmen sollten Sie so schnell wie möglich durchführen:

  • Speichern Sie alle Kommunikationsdaten wie Mailverkehr, Chatnachrichten und Telefonnummern von den Tätern.
  • Prüfen Sie die schwarze Liste von betrügerischen Brokern und gleichen Sie ab, ob Ihr Finanzdienstleister dort genannt wird. 
  • Sichern Sie Ihr Onlinebanking und Ihre Konten zu Krypto-Börsen vor Fremdzugriffen. Ändern Sie die Passwörter und Zugangsdaten!
  • Nehmen Sie keine weiteren Einzahlungen vor und akzeptieren Sie keine Gelder oder Kryptowährungen von unbekannten Personen.
  • Sichern Sie alle Transaktionsdaten und Kryptoadressen.
  • Suchen Sie sich einen spezialisierten Ermittler, der die Zahlungen bis zu den Tätern verfolgen kann und die Webseiten, E-Mails der Täter etc. technisch analysiert und Beweise gegen die Täter sammelt.

Ihre Zahlungen können in der Blockchain verfolgt werden

Mit Hilfe von spezieller Software, können Zahlungen in der Blockchain nachverfolgt werden. Mit diesem Verfahren ist es möglich in Erfahrung zu bringen, wo ihr Geld hingeflossen ist. Mit Hilfe der Polizei und der Staatsanwaltschaft können die Gelder unter gewissen Voraussetzungen eingefroren werden. 

Mittels einer zusätzlichen technischen Analyse der Website der Betrüger und diverser Betrugsdatenbanken können umfassende Ermittlungen bezüglich der Identität der Täter durchgeführt werden.

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Über den Autor

Anton Hochnadel ist ein ehemaliger Ermittler einer Spezialeinheit der Polizei für Finanzermittlungen. Er hat zusammen mit dem LKA Blockchain-Analysen für zahlreiche Anlagebetrugstaten durchgeführt. Zudem ist er studierter Wirtschaftsinformatiker und IT-Experte. Als Polizist hat er bereits zahlreiche Anlagebetrugsfälle begleitet und Transaktionen der Täter verfolgt. Als IT-ler und ehemaliger Polizist ist er in der Welt der Kryptowährungen zu Hause. Jetzt berät er Anlagebetrugsopfer und Kanzleien im Bereich Brokerbetrug und Betrug mittels Kryptowährungen.

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Unser Expertenteam besteht aus einem ehemaligen Finanzermittler der Polizei mit umfassender Erfahrung im Bereich Kryptowährungen und Blockchain-Analysen, sowie einem Fachanwalt für IT-Recht mit über 25 Jahren Erfahrung in der Begleitung von Anlagebetrugsfällen. 

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Anton Hochnadel

Thomas Feil

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