Vorsicht Betrug: Warnung vor dem unzuverlässigen Broker Digitalbase und seinen Webseiten digitalbase-web.com und digitalbaseweb.com

Vorsicht vor dem Online-Broker Digitalbase: Wie Betrüger ihre Opfer täuschen

In der Welt des Online-Handels ist es wichtig, vorsichtig zu sein und sich vor betrügerischen Praktiken zu schützen. Ein solcher Fall ist der Online-Broker Digitalbase, der auf den Webseiten digitalbase-web.com und digitalbaseweb.com operiert. Dieser Beitrag soll auf die betrügerischen Taktiken dieses Brokers hinweisen und potenzielle Investoren warnen.

Fehlende Genehmigung von Finanzbehörden

Ein Hauptindikator für die Unzuverlässigkeit von Digitalbase ist die fehlende Genehmigung von Finanzbehörden. Ein seriöser Broker muss von einer anerkannten Finanzaufsichtsbehörde reguliert werden, um legal zu operieren. Digitalbase hat jedoch keine solche Genehmigung, was ein deutliches Warnsignal ist.

Verwendung von Anonymisierungstechnologien

Digitalbase nutzt Anonymisierungstechnologien, um seine Identität zu verschleiern. Dies ist ein weiteres Warnsignal, da seriöse Broker transparent und leicht zu identifizieren sind. Die Verwendung solcher Technologien deutet darauf hin, dass der Broker etwas zu verbergen hat.

Betrügerische Praktiken und Anwerbung von Investoren

Die Art und Weise, wie Digitalbase Investoren anwirbt, ist äußerst fragwürdig. Der Broker lockt Investoren mit kleinen Anfangsbeträgen von 250 Euro und großen Versprechungen. Zudem baut er eine persönliche Beziehung zwischen Berater und Investor auf, um Vertrauen zu schaffen. Nach der Verifizierung mittels Personalausweis und dem Zugang zur Handelsplattform erreichen die investierten 250 Euro innerhalb weniger Tage unrealistische Höhen. Der Broker fordert die Investoren dann auf, mehr Geld zu investieren.

Die Forderung nach Steuern und zusätzlichen Gebühren bei der Auszahlung

Wenn ein Investor eine Auszahlung beantragt, fordert Digitalbase unerwartet Steuern und zusätzliche Gebühren. Bei Zahlungsverweigerung bricht der Broker den Kontakt ab. In einigen Fällen werden die Opfer von angeblichen Behörden wie Blockchain.com oder der Financial Conduct Authority (FCA) kontaktiert, die über die Beschlagnahmung des Geldes und unbegründete Anschuldigungen der Geldwäsche informieren. Es ist wichtig zu betonen, dass diese Emails und Nachrichten nicht von der FCA oder Blockchain.com stammen. Die Täter versuchen, die Opfer einzuschüchtern und zu täuschen.

Fazit

Die beschriebenen Praktiken von Digitalbase sind eindeutig betrügerisch. Es ist wichtig, dass potenzielle Investoren sich vor solchen Taktiken schützen und bei der Auswahl eines Online-Brokers äußerst vorsichtig sind. Denken Sie daran, dass seriöse Broker immer von einer anerkannten Finanzaufsichtsbehörde reguliert werden und transparent in ihren Geschäftspraktiken sind. Seien Sie wachsam und lassen Sie sich nicht von unrealistischen Versprechungen täuschen.

Von der Spezialeinheit zur Hilfe: Wie ich als Ex-Finanzermittler jetzt Opfer von Krypto-Betrug unterstütze

Mein Name ist Anton Hochnadel und ich bin ehemaliger Finanzermittler einer Spezialeinheit der Polizei. Als Polizist war ich Hauptverantwortlicher für Kryptowährungen und die Verfolgung von digitalen Zahlungen. Ich habe zusammen mit dem LKA zahlreiche Anlagebetrugstaten verfolgt und mit spezialisierter Software, Zahlungen bis zu den Tätern nachverfolgt. Als Finanzermittler war ich dafür zuständig Vermögen von Tätern aufzuspüren und mittels der Staatsanwaltschaft zurück an die Opfer zu geben. Aufgrund meines zusätzlichen Studiums der Wirtschaftsinformatik war ich der IT-Experte und Ansprechpartner für Kryptowährungen bei der Polizei. Nun unterstütze ich Opfer von Brokerbetrug und Krypto-Betrug. Ich bin Profi in diesem Bereich und kann Ihnen genau sagen, was Sie in Ihrer Situation am besten tun müssen. Melden Sie sich für eine kostenlose Beratung und ich schaue mit Ihrem Fall kostenlos an und gebe Ihnen konkrete Handlungsanweisungen.

Was tun, wenn man Opfer wurde?

Wenn Sie Opfer eines betrügerischen Brokers wurden sollten Sie SOFORT handeln. Folgende Sofortmaßnahmen sollten Sie so schnell wie möglich durchführen:

  • Speichern Sie alle Kommunikationsdaten wie Mailverkehr, Chatnachrichten und Telefonnummern von den Tätern.
  • Prüfen Sie die schwarze Liste von betrügerischen Brokern und gleichen Sie ab, ob Ihr Finanzdienstleister dort genannt wird. 
  • Sichern Sie Ihr Onlinebanking und Ihre Konten zu Krypto-Börsen vor Fremdzugriffen. Ändern Sie die Passwörter und Zugangsdaten!
  • Nehmen Sie keine weiteren Einzahlungen vor und akzeptieren Sie keine Gelder oder Kryptowährungen von unbekannten Personen.
  • Sichern Sie alle Transaktionsdaten und Kryptoadressen.
  • Suchen Sie sich einen spezialisierten Ermittler, der die Zahlungen bis zu den Tätern verfolgen kann und die Webseiten, E-Mails der Täter etc. technisch analysiert und Beweise gegen die Täter sammelt.

Ihre Zahlungen können in der Blockchain verfolgt werden

Mit Hilfe von spezieller Software, können Zahlungen in der Blockchain nachverfolgt werden. Mit diesem Verfahren ist es möglich in Erfahrung zu bringen, wo ihr Geld hingeflossen ist. Mit Hilfe der Polizei und der Staatsanwaltschaft können die Gelder unter gewissen Voraussetzungen eingefroren werden. 

Mittels einer zusätzlichen technischen Analyse der Website der Betrüger und diverser Betrugsdatenbanken können umfassende Ermittlungen bezüglich der Identität der Täter durchgeführt werden.

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Über den Autor

Anton Hochnadel ist ein ehemaliger Ermittler einer Spezialeinheit der Polizei für Finanzermittlungen. Er hat zusammen mit dem LKA Blockchain-Analysen für zahlreiche Anlagebetrugstaten durchgeführt. Zudem ist er studierter Wirtschaftsinformatiker und IT-Experte. Als Polizist hat er bereits zahlreiche Anlagebetrugsfälle begleitet und Transaktionen der Täter verfolgt. Als IT-ler und ehemaliger Polizist ist er in der Welt der Kryptowährungen zu Hause. Jetzt berät er Anlagebetrugsopfer und Kanzleien im Bereich Brokerbetrug und Betrug mittels Kryptowährungen.

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Unser Expertenteam besteht aus einem ehemaligen Finanzermittler der Polizei mit umfassender Erfahrung im Bereich Kryptowährungen und Blockchain-Analysen, sowie einem Fachanwalt für IT-Recht mit über 25 Jahren Erfahrung in der Begleitung von Anlagebetrugsfällen. 

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