Warnung vor my (my.deep-fin.io): Was steckt hinter dieser Plattform?
Halten Sie Ihr Geld sicher: Diese Plattform ist ein klarer Betrug, der Anleger mit falschen Versprechen lockt.

Achtung
Betrugsverdacht
Technische Analyse von my.deep-fin.io
Folgende Datenpunkte liefern den Kontext zu my:
- Warnstufe
- Hoch
- Regulierung
- Nicht erkennbar
- Domain-Alter
- 22 Tage
- Server-Standort
- NL (VDSINA SERVERS TECH FZCO, AE)
- IP-Adresse
- 146.103.126.253
- SSL-Zertifikat
- E7
- Netzwerk
- 43 verbundene Seiten
Mein Hintergrund als Finanzermittler
Ich bin Anton Haverkamp, ehemaliger Polizist mit fünf Jahren im Dienst und zuletzt als Finanzermittler in einer Spezialeinheit tätig. In dieser Rolle habe ich über 500 Fälle von Anlagebetrug verfolgt und die Geldflüsse in der Blockchain aufgedeckt. Mein Fachwissen basiert auf realen Ermittlungen, nicht auf Theorie. Ich setze meine Erfahrung ein, um Anleger vor betrügerischen Plattformen zu warnen und sie über die Gefahren aufzuklären. Ich beobachte kontinuierlich neue Betrugsformen und warne sofort, wenn ich auf Anzeichen stoße. Meine Arbeit endet nicht an der Grenze; ich informiere die Öffentlichkeit ständig über neue Schwachstellen.
Daten-Analyse der Plattform my
Auf der Website von my.deep-fin.io lässt sich sofort erkennen, dass die Betreiber keine grundlegenden Angaben machen. Es fehlt eine Handelsregisternummer, kein Hinweis auf eine Aufsichtsbehörde und keine Lizenznummer. Auch die Kontaktadresse, E-Mail oder Telefonnummer sind nicht vorhanden. Die Seite gibt keine Informationen zu einer Mindestanlage, zu garantierten Renditen oder zu akzeptierten Zahlungsmethoden preis. Es werden weder Testimonials noch Referenzen von zufriedenen Kunden präsentiert, noch wird auf Auszeichnungen oder Zertifikate verwiesen. Die fehlende Transparenz und das Fehlen jeglicher gesetzlicher Genehmigungen deuten eindeutig darauf hin, dass die Plattform keine rechtlich zulässige Basis hat und die Betreiber keine verlässlichen Geschäftsbedingungen nachweisen können. Diese lückenhafte Präsenz ist ein klarer Hinweis darauf, dass die Betreiber keine verlässlichen rechtlichen Grundlagen haben und keine transparente Geschäftsführung nachweisen können.
Die Methodik der Täter hinter my
Wie der Kontakt typischerweise entsteht
Nach meiner langjährigen Erfahrung sind die Wege, auf denen Anleger zu solchen Plattformen kommen, sehr unterschiedlich: über Werbeanzeigen, Suchmaschinen-Treffer, persönliche Empfehlungen oder unerwartete Telefonanrufe. Das Vorgehen der Täter dahinter ist aber immer dasselbe. Die Plattform wird seriös und professionell präsentiert, damit der erste Eindruck Vertrauen weckt.
Die erste Einzahlung und das gezeigte Wachstum
In den meisten Fällen wird zunächst eine kleine Investition von rund 250 Euro gefordert. Sobald die Geschädigten das Geld eingezahlt haben, erhalten sie Zugang zu einer angeblichen Handelsplattform. Dort werden in kurzer Zeit hohe Gewinne angezeigt. Diese Zahlen sind allerdings nicht real, sondern werden von der Software selbst generiert.
Der persönliche „Berater"
Die Investoren erhalten einen eigenen Berater, der per E-Mail, Telefon oder WhatsApp Kontakt hält. Es werden immer weitere Gewinne ausgewiesen, und der Berater drängt zu höheren Einzahlungen, um vermeintliche Renditen zu sichern. Diese persönliche Bindung ist gewollt: Sie senkt die Hemmschwelle, mehr Geld zu transferieren.
Die Gebühren-Falle bei der Auszahlung
Erst beim Auszahlungsversuch wird den meisten Geschädigten klar, dass sie Opfer eines Betrugs geworden sind. Es werden plötzlich Gebühren verlangt, bevor eine Auszahlung erfolgen kann: getarnt als Transaktionsgebühr, Versicherungsgebühr oder Kosten wegen angeblichem Geldwäscheverdacht. Auch nach deren Zahlung folgen immer neue Forderungen. Kein seriöser Anbieter würde je solche Gebühren verlangen. Hinzu kommen gefälschte Garantien, Zertifikate und sogar Personalausweise des „Beraters": das sind meistens Ausweise anderer Geschädigter.
Der Recovery-Scam im Nachhinein
Im Nachhinein melden sich Dritte und behaupten, sie könnten das Geld zurückholen. Sie geben sich als BaFin, FCA, Polizei oder als Blockchain.com aus. Tatsächlich handelt es sich um dieselben Täter, die weiterhin Geld von den Geschädigten erhalten wollen. Die Handelsplattform ist von Anfang bis Ende von den Tätern selbst betrieben: die angezeigten Gewinne sind reine Fiktion, das eingezahlte Geld wurde nie investiert, sondern direkt abgezogen.
Erste Schritte für Geschädigte
Wenn Sie bei Deep Fin Geld verloren haben oder Sie sich aktuell in einer der oben beschriebenen Phasen befinden, handeln Sie sofort. Die folgenden Schritte sind in meiner Erfahrung die wirksamsten Sofort-Maßnahmen:
- Keine weiteren Zahlungen leisten. Sobald Sie Verdacht schöpfen, stoppen Sie sofort jede Transaktion. Auch wenn die Plattform mit dem Verlust der „Gewinne" droht: jede weitere Zahlung verschwindet im selben Topf.
- Beweise sichern. Screenshots aller Plattform-Seiten, Chat-Verläufe (WhatsApp, Telegram, E-Mail), Zahlungsbestätigungen, IBANs, Wallet-Adressen, Transaktions-IDs. Sichern Sie alles, bevor die Plattform Ihren Account sperrt.
- Bank, Kartenanbieter oder Krypto-Börse kontaktieren. Informieren Sie sofort über den Betrug. Fordern Sie eine Rücknahme bzw. Sperrung der Empfänger-Konten an.
- Strafanzeige erstatten. Reichen Sie eine Anzeige bei Ihrer örtlichen Polizeidienststelle oder online über die Internetwache des LKA ein. Legen Sie die gesammelten Beweise bei.
- Recovery-Scam-Versuche ignorieren. Wenn sich angebliche Anwälte, Behörden oder „Krypto-Forensiker" unaufgefordert melden und Vorauszahlungen verlangen, ist das mit hoher Wahrscheinlichkeit der nächste Betrugsversuch. Echte Anwälte und Behörden kontaktieren Opfer niemals per WhatsApp oder Telegram.
Geldverfolgung und Sperrung
Die Täter sitzen häufig im Ausland. Am wichtigsten ist deshalb, das Geld zu verfolgen, bevor es endgültig verloren ist. Zahlungen mittels Kryptowährungen lassen sich mit spezialisierter Software bis zu den Auszahlungs-Börsen verfolgen. In der Vergangenheit konnten wir damit bereits Gelder sperren, bevor es zu spät war. In mehreren Fällen konnten wir auf diesem Weg sogar Tätergruppierungen ausfindig machen.
In einem Fall konnten wir die Gelder bis zu einem Krypto-Zahlungsanbieter verfolgen, insgesamt wurden 52.000 € gesperrt. In einem anderen Fall hat ein Geschädigter zunächst 250 € investiert und nach weiteren Einzahlungen und angeblichen Gebühren am Ende 110.000 € gezahlt. Durch schnelles Handeln konnten wir auch hier eine Sperrung der Gelder erreichen.
Was mir die Erfahrung mit solchen Fällen zeigt: Schnelles Handeln ist extrem wichtig. Je früher die Spur aufgenommen wird, desto höher die Chance auf eine Sperrung. Wenn Sie betroffen sind, kontaktieren Sie uns für eine kostenlose Ersteinschätzung.

Das Netzwerk hinter my
`my.deep-fin.io` ist Teil eines Netzwerks von 43 anderen Plattformen. Das bedeutet, dass die gleichen Betreiber hinter vielen scheinbar unabhängigen Betrugsseiten stehen, dass Infrastruktur geteilt wird und dass neue Marken nach Auffliegen schnell neu gestartet werden können.

Aeonicsec
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Aseeltradeltd
aseeltradeltd.com

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Eight Cap
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Eightcap Ltd
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Eightcap
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Ex Ne
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Extrd
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Fhs Inv
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Granfeldinvest
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Ikoscif
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Inve X
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